Nigel Ruddock
We hardly beleived it when our son stepped out on stage and transformed himself from a quiet 13- yr-old into a menacing, commanding character on stage. We saw a new side to him that probably would never have been brought to light if it hadn’t been for Georg Bachmann and his Theater et zetera. And it was wonderful to see what a group of young people can create after six months of dedicated hard work together. You could see they were really heart and soul into their roles and enjoying themselves at the same time. This Theatre company should be better known in the Rhein Main Gebiet. It is quite extraordinary.
Susanne Alberti
Unser Sohn kam zum “theater etzetera" über seinen besten Freund: Nachdem er ihn auf der Bühne gesehen hatte, stand für ihn fest: "Ich will auch Theater spielen" Und nun war er das zweite Mal dabei; wieder begeistert, wieder voller Elan. Denn den braucht es, umTexte zu lernen, Masken zu basteln und damit ganz in das Stück einzutauchen. Als Zuschauer wurden wir Zeugen, wie unser Sohn ganz selbstverständlich und überzeugend in völlig neue Rollen schlüpfte, wie er mit Herz und Seele Theater spielte. Selbstbewusster ist er geworden, seitdem er Theater spielt, seitdem er weiß, dass er vor ein großes Publikum treten kann, und einfach spielen. Das und die Tatsache zu einer Gruppe Gleichgesinnter dazu zu gehören, tut ihm gut. Wir sind froh, dass unser Sohn die Möglichkeit hat beim “theater etzetera" dabei zu sein.
Volker Kaltschne und Brita Einecke
Themen erspüren, Gruppen formen, durch viele Übungen zu einem gemeinsamen Stück kommen, Druck und Ansprüchen gerecht werden, kurz vor der Premiere alles in Frage stellen und dann über sich hinaus wachsen, auf der Bühne eins werden mit seiner Rolle, mit der Gruppe und der Inszenierung. Das alles ist Theaterspielen mit Georg Bachmann. Unsere beiden Söhne haben in den mittlerweile 8 Inszenierungen mit Georg ungeheuer viel gelernt. Über sich selbst, darüber was es heißt gemeinsam für ein Ziel zu kämpfen, dran zu bleiben, sich selbst zu vertrauen, Anderen zu vertrauen, sich mit allem, was man hat, einzubringen und das vollkommene Glück des Applauses. Ihr Zugang zu literarischen Texten ist ein anderer geworden, ihre Kompetenzen in der Selbstdarstellung und ihr Selbstbewusstsein sind enorm gewachsen und nicht zuletzt haben sie eine Liebe zum Theater entwickelt, die über die eigenen Inszenierungen hinausgeht. Die Entscheidung, sie Theater spielen zu lassen, gehört zu dem Besten, was wir je entschieden haben.
Yasmin Heymann
Wer bei Georg Bachmann Theater spielt muss bereit sein, viel zu geben. Probenwochenenden, Text lernen, Masken bauen, Requisiten ausdenken und zusammentragen, also Zeit investieren. Belohnt wird man mit fantastischen Inszenierungen, staunendem Publikum, einer tollen Truppe und einem hochprofessionellen Regisseur, der vor Kreativität nur so strotzt. Zugegeben, das macht es für die Schauspieler/innen nicht immer leicht, denn die Inszenierungsfreude des Regisseurs bedeutet auch Flexibilität und vollen Einsatz. Aber das Endergebnis ist einfach immer atemberaubend. Wir sprechen hier nicht davon, dass „die Jugendlichen das für ihr Alter echt klasse gemacht haben“, sondern davon, dass die Inszenierungen hoch professionell sind und, wie ich finde, dem Frankfurter Schauspielhaus das Wasser reichen können. Georg Bachmann holt alles aus seinen Schützlingen heraus und man ist als Eltern erstaunt und sehr stolz, wie das eigene Kind sich durch diese Theaterarbeit weiterentwickelt. Hier lernen die Kinder/Jugendlichen nicht nur die darstellende Kunst sondern viel fürs Leben.
Andreas Kirschner
Unser Sohn Jan-André ist nunmehr zum zweiten mal mit von der Partie gewesen und fand es wie beim ersten mal sehr aufregend und spannend mit anderen Kindern und Jugendlichen zusammen an einem solchen Projekt zu arbeiten. Obwohl das Stück im letzten Jahr " Eine Nacht im Februar" ein sehr anspruchsvolles Thema war fand er Dank der professionellen Arbeit die Georg Bachchmann leistet problemlos in das Stück hinein und hatte mit den anderen Kindern sehr viel Spaß beim Proben. Das Highlight des ganzen war dann sicherlich die Premiere in Rosbach wo das Puplikum die Leistung des Ensamble mit großem Beifall belohnte. Das diesjährige Stück " Emil und die Dedektive " aufgeführt in Rosbach-Rodheim war ein ebensolcher Erfolg der vom Puplikum mit Begeisterung honoriert wurde. Es ist eine Freude zu sehen wie sich unser Sohn Weiterentwickelt hat und mit welcher Freude er sich in die verschiedenen Rollen hineinfindet. Unser Sohn wird mit großer Freude auch an zukünftigen Projekten des Theater et zetera unter der Leitung von Georg Bachmann mitwirken.
Axel Kaapke und Antje Ehlert
Intrinsische Motivation bei Jugendlichen wecken? Welcher Pädagoge strebt nicht nach diesem hohen Ziel? 30 Kinder in der Klasse und ein vollgestopfter Lehrplan verhindern den Traum allzu oft. Für Georg Bachmann kein Problem. Er verbreitet in seiner Truppe Mut, Kreativität und Leidenschaft. Seine pädagogische Arbeit überzeugt, da er mit Fingerspitzengefühl jeden einzelnen des Ensembles fördert und außerdem das Geschehen als Ganzes immer im Blick behält. Schlüsselkompetenzen wie Empathie, Team- und Kommunikationsfähigkeit vermittelt er mit Leichtigkeit. Unsere Tochter ist jetzt das dritte Mal dabei und ihre Begeisterung ist anhaltend. Nach jeder Theaterprobe ist sie glücklich und ausgeglichen. Sie fühlt sich im Ensemble sehr wohl. Das Gemeinschaftserlebnis hat für sie einen hohen Stellenwert. Sie hat neue Freunde gefunden, gelernt sich zu öffnen, sich auszudrücken, Vertrauen und Spielfreude zu entwickeln, zu beobachten, konzentriert ausdauernd an einer Sache zu arbeiten und das Wichtigste; sie hat Selbstvertrauen gewonnen. Für die Entwicklung der Persönlichkeit unseres Kindes ist Georgs Theaterpädagogik ein wertvoller Baustein. Georgs Inszenierungen sind sowohl künstlerisch hochwertig als auch auf die jeweilige Altersgruppe abgestimmt. Von den gelungenen Aufführungen sind wir jedes Mal wieder positiv überrascht und beeindruckt. Bewundernswert, mit wie viel Gelassenheit er das Alles managet!
Eltern schreiben über theater et zetera Angelika Gürtler-Spieker und Matthias Gürtler
Wirklich würdigen können das vermutlich nur Pädagogen: Da kommen 18 Teenager zusammen, sollen an neun Wochenenden zusammen ein Theaterstück entwickeln und wollen zum Auftakt eines jeden Workshops vor allem eines: Babbeln. Georg Bachmann, Theater-Profi und Gründer des Jugend-Theaters et zetera, möchte jedoch ganz anders. Er will mit den Jungendlichen arbeiten, will sie kreativ und konzentriert sehen, so Team-fähig wie möglich und so individuell wie nötig. Das Verblüffende: All das gelingt Georg Bachmann glänzend. In jedem Einzelnen entdeckt er die persönlichen Stärken. Und er schafft es, diese Stärken aus jedem Einzelnen herauszuholen und ganz nebenbei ein Ensemble zu formen, in dem sich einer für den anderen einsetzt und bei dem es am Ende nur um Eines geht: Um einen Auftritt, bei dem jeder Teilnehmer das Beste aus sich herausholt, bei dem der eine den anderen motiviert und unterstützt sowie – last but not least – einen Auftritt, der die Besucher begeistert.
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Eltern schreiben über  theater et zetera Nigel Ruddock
We hardly beleived it when our son stepped out on stage and transformed himself from a quiet 13-yr-old into a menacing, commanding character on stage. We saw a new side to him that probably would never have been brought to light if it hadn’t been for Georg Bachmann and his Theater et zetera. And it was wonderful to see what a group of young people can create after six months of dedicated hard work together. You could see they were really heart and soul into their roles and enjoying themselves at the same time. This Theatre company should be better known in the Rhein Main Gebiet. It is quite extraordinary.
Angelika Gürtler-Spieker und Matthias Gürtler
Wirklich würdigen können das vermutlich nur Pädagogen: Da kommen 18 Teenager zusammen, sollen an neun Wochenenden zusammen ein Theaterstück entwickeln und wollen zum Auftakt eines jeden Workshops vor allem eines: Babbeln. Georg Bachmann, Theater-Profi und Gründer des Jugend-Theaters et zetera, möchte jedoch ganz anders. Er will mit den Jungendlichen arbeiten, will sie kreativ und konzentriert sehen, so Team-fähig wie möglich und so individuell wie nötig. Das Verblüffende: All das gelingt Georg Bachmann glänzend. In jedem Einzelnen entdeckt er die persönlichen Stärken. Und er schafft es, diese Stärken aus jedem Einzelnen herauszuholen und ganz nebenbei ein Ensemble zu formen, in dem sich einer für den anderen einsetzt und bei dem es am Ende nur um Eines geht: Um einen Auftritt, bei dem jeder Teilnehmer das Beste aus sich herausholt, bei dem der eine den anderen motiviert und unterstützt sowie – last but not least – einen Auftritt, der die Besucher begeistert.
Susanne Alberti
Unser Sohn kam zum “theater etzetera" über seinen besten Freund: Nachdem er ihn auf der Bühne gesehen hatte, stand für ihn fest: "Ich will auch Theater spielen" Und nun war er das zweite Mal dabei; wieder begeistert, wieder voller Elan. Denn den braucht es, umTexte zu lernen, Masken zu basteln und damit ganz in das Stück einzutauchen. Als Zuschauer wurden wir Zeugen, wie unser Sohn ganz selbstverständlich und überzeugend in völlig neue Rollen schlüpfte, wie er mit Herz und Seele Theater spielte. Selbstbewusster ist er geworden, seitdem er Theater spielt, seitdem er weiß, dass er vor ein großes Publikum treten kann, und einfach spielen. Das und die Tatsache zu einer Gruppe Gleichgesinnter dazu zu gehören, tut ihm gut. Wir sind froh, dass unser Sohn die Möglichkeit hat beim “theater etzetera" dabei zu sein.
Volker Kaltschne und Brita Einecke
Themen erspüren, Gruppen formen, durch viele Übungen zu einem gemeinsamen Stück kommen, Druck und Ansprüchen gerecht werden, kurz vor der Premiere alles in Frage stellen und dann über sich hinaus wachsen, auf der Bühne eins werden mit seiner Rolle, mit der Gruppe und der Inszenierung. Das alles ist Theaterspielen mit Georg Bachmann. Unsere beiden Söhne haben in den mittlerweile 8 Inszenierungen mit Georg ungeheuer viel gelernt. Über sich selbst, darüber was es heißt gemeinsam für ein Ziel zu kämpfen, dran zu bleiben, sich selbst zu vertrauen, Anderen zu vertrauen, sich mit allem, was man hat, einzubringen und das vollkommene Glück des Applauses. Ihr Zugang zu literarischen Texten ist ein anderer geworden, ihre Kompetenzen in der Selbstdarstellung und ihr Selbstbewusstsein sind enorm gewachsen und nicht zuletzt haben sie eine Liebe zum Theater entwickelt, die über die eigenen Inszenierungen hinausgeht. Die Entscheidung, sie Theater spielen zu lassen, gehört zu dem Besten, was wir je entschieden haben.
Yasmin Heymann
Wer bei Georg Bachmann Theater spielt muss bereit sein, viel zu geben. Probenwochenenden, Text lernen, Masken bauen, Requisiten ausdenken und zusammentragen, also Zeit investieren. Belohnt wird man mit fantastischen Inszenierungen, staunendem Publikum, einer tollen Truppe und einem hochprofessionellen Regisseur, der vor Kreativität nur so strotzt. Zugegeben, das macht es für die Schauspieler/innen nicht immer leicht, denn die Inszenierungsfreude des Regisseurs bedeutet auch Flexibilität und vollen Einsatz. Aber das Endergebnis ist einfach immer atemberaubend. Wir sprechen hier nicht davon, dass „die Jugendlichen das für ihr Alter echt klasse gemacht haben“, sondern davon, dass die Inszenierungen hoch professionell sind und, wie ich finde, dem Frankfurter Schauspielhaus das Wasser reichen können. Georg Bachmann holt alles aus seinen Schützlingen heraus und man ist als Eltern erstaunt und sehr stolz, wie das eigene Kind sich durch diese Theaterarbeit weiterentwickelt. Hier lernen die Kinder/Jugendlichen nicht nur die darstellende Kunst sondern viel fürs Leben.
Andreas Kirschner
Unser Sohn Jan-André ist nunmehr zum zweiten mal mit von der Partie gewesen und fand es wie beim ersten mal sehr aufregend und spannend mit anderen Kindern und Jugendlichen zusammen an einem solchen Projekt zu arbeiten. Obwohl das Stück im letzten Jahr " Eine Nacht im Februar" ein sehr anspruchsvolles Thema war fand er Dank der professionellen Arbeit die Georg Bachchmann leistet problemlos in das Stück hinein und hatte mit den anderen Kindern sehr viel Spaß beim Proben. Das Highlight des ganzen war dann sicherlich die Premiere in Rosbach wo das Puplikum die Leistung des Ensamble mit großem Beifall belohnte. Das diesjährige Stück " Emil und die Dedektive " aufgeführt in Rosbach-Rodheim war ein ebensolcher Erfolg der vom Puplikum mit Begeisterung honoriert wurde. Es ist eine Freude zu sehen wie sich unser Sohn Weiterentwickelt hat und mit welcher Freude er sich in die verschiedenen Rollen hineinfindet. Unser Sohn wird mit großer Freude auch an zukünftigen Projekten des Theater et zetera unter der Leitung von Georg Bachmann mitwirken.
Axel Kaapke und Antje Ehlert
Intrinsische Motivation bei Jugendlichen wecken? Welcher Pädagoge strebt nicht nach diesem hohen Ziel? 30 Kinder in der Klasse und ein vollgestopfter Lehrplan verhindern den Traum allzu oft. Für Georg Bachmann kein Problem. Er verbreitet in seiner Truppe Mut, Kreativität und Leidenschaft. Seine pädagogische Arbeit überzeugt, da er mit Fingerspitzengefühl jeden einzelnen des Ensembles fördert und außerdem das Geschehen als Ganzes immer im Blick behält. Schlüsselkompetenzen wie Empathie, Team- und Kommunikationsfähigkeit vermittelt er mit Leichtigkeit. Unsere Tochter ist jetzt das dritte Mal dabei und ihre Begeisterung ist anhaltend. Nach jeder Theaterprobe ist sie glücklich und ausgeglichen. Sie fühlt sich im Ensemble sehr wohl. Das Gemeinschaftserlebnis hat für sie einen hohen Stellenwert. Sie hat neue Freunde gefunden, gelernt sich zu öffnen, sich auszudrücken, Vertrauen und Spielfreude zu entwickeln, zu beobachten, konzentriert ausdauernd an einer Sache zu arbeiten und das Wichtigste; sie hat Selbstvertrauen gewonnen. Für die Entwicklung der Persönlichkeit unseres Kindes ist Georgs Theaterpädagogik ein wertvoller Baustein. Georgs Inszenierungen sind sowohl künstlerisch hochwertig als auch auf die jeweilige Altersgruppe abgestimmt. Von den gelungenen Aufführungen sind wir jedes Mal wieder positiv überrascht und beeindruckt. Bewundernswert, mit wie viel Gelassenheit er das Alles managet!
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