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Jana Kühnel
"Don't try to be clever!" Das ist wohl der essentiellste Satz, der mir spontan einfällt, wenn ich an die Zusammenarbeit mit Georg und an die "georgesken" Stücke denke. Besonders prägend waren für mich Übungen wie : "Hey you, I don't know what I'm doing, and it's ok!". Ein schöner Moment für mich war zu erfahren, dass wir mit unserem "Geduscht"-Stück in die Top 20 des Theaterwettbewerbs deutschlandweit kamen und noch einmal vor 2 Juroren spielen durften. Und das einen Tag vor unserem Englisch-Abitur! Aber man lebt ja nicht nur für die Schule und das Theaterspielen bedeutete für uns auch Abschalten vom Alltag und hinein ins clowneske, georgeske Leben!
Projekt: Wann werde ich geduscht?
In der Theaterarbeit mit Georg habe ich vor allem gelernt, aus mir heraus zu gehen. Was man innerlich spürt ist eben oft weit entfernt von dem, was man von außen sieht. Um wirklich etwas nach außen zu tragen muss man dann umdenken: sich anders bewegen, anders sprechen, anders denken als man es gewohnt ist. Den Horizont der Selbstwahrnehmung auf diese Weise zu erweitern ist eine für das ganze Leben wertvolle Erfahrung.
Projekt: Matura8
Alexander Brune
In Zusammenarbeit mit Georg wird man ständig an seine Grenzen gebracht. Und das meine ich positiv. Es geht viel um die Freiheit, den Begriff von Theater, so wie man ihn kennt, und das Begreifen von sich selbst, wie man sich kennt, zu erweitern. Viel Körperarbeit und umfangreiche Textarbeit zu herausfordernden Themen machen meine Erfahrungen mit ihm aus, und in jeder Hinsicht habe ich gelernt und gespielt, wie ich es von mir vorher nicht erwartet hatte. Dafür bin ich sehr dankbar!
Projekt: eins oder null / Nackte Fische.
Katharina Joy Book
In der Zusammenarbeit mit Georg haben sich für mich völlig neue Herangehensweisen und Blickwinkel des Theaterspielens eröffnet. Mir hat besonders gut gefallen, dass die eigentliche Szenenarbeit sehr spät erst in der Probenzeit angesetzt wurde, sodass wir den größten Teil der Zeit gemeinsam eine grundlegende Bühnendynamik aufgebauen konnten. Dies hat die anschließende Szenenarbeit um einiges leichter und intensiver gemacht. Am Anfang war vieles für mich nicht klar, habe nicht verstanden, was Georg (oder auch andere, die schon länger mit ihm zusammen gearbeitet haben) von mir sehen wollten, wenn die Aufgabenstellung so simpel wie möglch gehalten wurde. All die kleinen, feinen Dinge vermittelt Georg aber auf eine sehr nette und sympathische Weise, sodass ich immer Lust hatte weiter zu Proben und wenn es dann erstmal "klick" macht, erlebt man Theater auf eine wunderbare Art und Weise. Obwohl ich nur eine Produktion im theater et zetera mitgewirkt habe, hat die Zeit mir doch sehr viel gegeben und mich maßgeblich in meinem Gefühl übers Theater geprägt.
Projekt: Nackte Fische.
Pia Gleich
Ich habe viele, sehr prägende Jahre mit Georg zusammengearbeitet und muss sagen, dass ich es jetzt, wo es studiumstechnisch nicht mehr möglich ist, sehr vermisse! Überall suche ich vergebens nach Regisseuren mit ähnlichem Stil oder Herangehensweisen und ich merke jetzt im Nachhinein, was für ein Glück ich hatte, so viele meiner Theatererfahrungen mit Georg sammeln zu können. Ich habe sehr viel über mein Handeln, Denken und Sprechen gelernt und auch, darüber zu reflektieren. Es hat immer sehr viel Spaß gemacht und ich habe unglaublich viel für mein weiteres Leben mitgenommen ! Danke dafür !!
Projekt: ALICE eins oder null / Nackte Fische.
Lena Neckel
Sich selbst und seinen Körper kennenlernen. Das ist wohl das, was ich aus über 8 Jahren Zusammenarbeit mitnehmen kann. Wie fühlt es sich an eine andere Person zu hassen? Wie fühlt es sich an unglaublich traurig zu sein? Oder wie fühlt es sich an vor Glück fast zu platzen? Ich habe gelernt diese Gefühle in Sprache, Körper und Texte umzusetzen. Durch die Arbeit mit Georg wurde mir aber auch klar, wie viel Energie in mir stecken kann, wo meine Grenzen liegen und wie weit ich über sie hinausgehen kann.
Projekt: eins oder null / Nackte Fische.
Sophie Kaupp
Du fühlst dich sofort wie zu Hause. Ich lernte in so kurzer Zeit so viele Dinge. Wie man Gefühle kontrolliert, mir wurde beigebracht aus sich hinaus zu gehen, offen zu sein und alles einfach auf einen zu kommen zu lassen. Es ist einfach nur erstaunlich, trotz aufgeopferte Wochenenden freue ich mich darauf, egal wie anstrengend es ist, oder wie erschöpft ich nach Hause komme, es ist es mir Wert! Ebenso nächstes Jahr werde ich dabei sein, denn ich habe selten solch einen Spaß gehabt!
Projekt: Krabat / Horizont#Süchtig.
Antonia Fritsch
Ich arbeite jetzt seit fast 8 Jahren mit Georg und bin davon überzeugt das es keinen Regisseur gibt der einem besser vermitteln kann was Theater überhaupt ist und bedeutet und der so tolle Stücke mit vielen tollen und eigenen Ideen auf die Beine stellen kann. Ich mache auf jeden Fall weiter bei seinen Produktionen mit und freu mich riesig darauf!
Projekt: Peter Pan / Krabat.
Christina Hönig
Fünf Jahre habe ich bei Theater et Zetera bei Jugendproduktionen, unter der Regie von Georg Bachmann, mitgemacht. Die Stücke, die gespielt wurden waren immer abwechslungsreich und unserem Alter und Können entsprechend. Georg hat natürlich viele der total verrückten, aber guten Ideen, eingeworfen, aber man kann immer eigene Ideen und Wünsche, besonders in der Eigenproduktion, einbringen. Eines unserer Ziele war, dass erwachsene Zuschauer das Theater verlassen und sich denken "Wow, man hat gar nicht gemerkt, dass das "nur" Kinder (oder halt inzwischen Jugendliche) sind!" und nachdem was ich gehört habe, haben wir dieses auch immer erreicht. Auch die Arbeit in der Gruppe ist sehr effektiv, aber auch lustig und entspannt, da die Gruppendynamik mit den Produktionen gestiegen ist. Zum Abschluss kann ich sagen, dass ich in der Zeit viel gelernt habe, Grenzen überwinden, sich mal zu trauen und natürlich schauspielerische Fähigkeiten.
Projekt: Die Aschenputtler / Peter Pan / Krabat / Andorra / Horizont#Süchtig.
Fee Forberich
Ich kenne Georg nun schon seit 8 Jahren. Insgesamt habe ich schon 9 Produktionen mit ihm gemacht. Und es ist tragisch: Ich kann nicht mehr aufhören. Es ist ein einzigartiges Gefühl auf der Bühne zu stehen. Das habe ich schon nach meinem ersten Jahr mit ihm gemerkt. Aber erst als ich auch andere Regisseure erlebt hatte, konnte ich einschätzen wie gut Georg wirklich ist. Er hat unglaublich viele Ideen und schafft es aus einer kleinen Rolle etwas zu machen, dass niemand im ganzen Publikum vergisst. Das Arbeiten mit ihm ist produktiv, man lernt viel und es macht Spaß! Man lernt seinen Körper und seine Gefühle zu beherschen und zu einer anderen Person zu werden. Wenn ich könnte würde ich statt in die Schule zu gehen jeden Tag bei Theater ezetera antanzen. Denn Georg bringt einem nicht nur bei Theater zu spielen, sondern hat auch immer ein offenes Ohr für einen. Als ich zum ersten Mal im Ensemble Rosbach mitgemacht habe, kannte ich niemanden, außer natürlich Georg. Aber dort ist es leicht Freunde zu finden. Wenn das Jahr zuende ist, hat man das Gefühl alle anderen schon ewig zu kennen und vertraut jedem. Vor der Gruppe braucht einem nichts peinlich zu sein und man braucht sich nicht zu verstellen, so geht es mir zumindest. Zwei meiner besten Freundinnen kenne ich nur von Theater ezetera und wir alle zählen die Tage bis zur nächsten Produktion.
Projekt: Eine Nacht im Februar / Emil und die Detektive / Alice - Wunderland? Our Stories / Faust / HerzSchwärmer
Sara Garbe
„Theater ist eine Sucht.“ – das hörte ich mal von einer Schauspielerin und dem kann ich zustimmen. Insbesondere dann, wenn man mit Georg zusammenarbeitet. Es macht so viel Freude, Theater zu spielen, mal etwas anderes zu machen und ein Hobby gefunden zu haben, bei dem man komplett konzentriert und beschäftigt ist und deshalb nicht an Schule und Co. denkt. Es fordert viel von einem und es ist auch nicht immer leicht, aber man gewinnt so viele Kompetenzen. „Learning by doing“ und das Ganze macht auch noch Spaß: Teamfähigkeit, Selbstvertrauen, Koordination, Konzentration und Timing. Ich würde sagen, dass das die Kernkompetenzen sind, die ich durch Georg und seine Arbeit gewonnen habe. Neben dem Spaß, den man selber bei der Theaterarbeit hat, merkt man aber vor allem, wieviel Spaß Georg daran hat. Jede Probe kommen wieder neue Ideen auf, einem kreativen Kopf kann bei der Arbeit zugesehen werden. Als Regisseur, Mannschaftskapitän des Ensembles und manchmal auch als Beschützer und Gesprächspartner agiert Georg dabei jedes Mal in seiner kompetenten und humorvollen Leichtigkeit. Ich musste leider aus Zeitgründen mit dem Theaterspielen aufhören, denn Zeit wird von der Theaterarbeit verschlungen. An die vielen Produktionen denke ich aber gerne zurück. Vielen Dank, Georg!
Projekt: Krabat / Andorra / Horizont#Süchtig.
David Ziegler Teilnehmer schreiben über theater et zetera
Teilnehmer  schreiben über  theater et zetera Jana Kühnel
"Don't try to be clever!" Das ist wohl der essentiellste Satz, der mir spontan einfällt, wenn ich an die Zusammenarbeit mit Georg und an die "georgesken" Stücke denke. Besonders prägend waren für mich Übungen wie : "Hey you, I don't know what I'm doing, and it's ok!". Ein schöner Moment für mich war zu erfahren, dass wir mit unserem "Geduscht"-Stück in die Top 20 des Theaterwettbewerbs deutschlandweit kamen und noch einmal vor 2 Juroren spielen durften. Und das einen Tag vor unserem Englisch-Abitur! Aber man lebt ja nicht nur für die Schule und das Theaterspielen bedeutete für uns auch Abschalten vom Alltag und hinein ins clowneske, georgeske Leben!
Projekt: Wann werde ich geduscht? .
In der Theaterarbeit mit Georg habe ich vor allem gelernt, aus mir heraus zu gehen. Was man innerlich spürt ist eben oft weit entfernt von dem, was man von außen sieht. Um wirklich etwas nach außen zu tragen muss man dann umdenken: sich anders bewegen, anders sprechen, anders denken als man es gewohnt ist. Den Horizont der Selbstwahrnehmung auf diese Weise zu erweitern ist eine für das ganze Leben wertvolle Erfahrung.
Projekt: Matura8
Alexander Brune
In Zusammenarbeit mit Georg wird man ständig an seine Grenzen gebracht. Und das meine ich positiv. Es geht viel um die Freiheit, den Begriff von Theater, so wie man ihn kennt, und das Begreifen von sich selbst, wie man sich kennt, zu erweitern. Viel Körperarbeit und umfangreiche Textarbeit zu herausfordernden Themen machen meine Erfahrungen mit ihm aus, und in jeder Hinsicht habe ich gelernt und gespielt, wie ich es von mir vorher nicht erwartet hatte. Dafür bin ich sehr dankbar!
Projekt: eins oder null / Nackte Fische.
Katharina Joy Book
In der Zusammenarbeit mit Georg haben sich für mich völlig neue Herangehensweisen und Blickwinkel des Theaterspielens eröffnet. Mir hat besonders gut gefallen, dass die eigentliche Szenenarbeit sehr spät erst in der Probenzeit angesetzt wurde, sodass wir den größten Teil der Zeit gemeinsam eine grundlegende Bühnendynamik aufgebauen konnten. Dies hat die anschließende Szenenarbeit um einiges leichter und intensiver gemacht. Am Anfang war vieles für mich nicht klar, habe nicht verstanden, was Georg (oder auch andere, die schon länger mit ihm zusammen gearbeitet haben) von mir sehen wollten, wenn die Aufgabenstellung so simpel wie möglch gehalten wurde. All die kleinen, feinen Dinge vermittelt Georg aber auf eine sehr nette und sympathische Weise, sodass ich immer Lust hatte weiter zu Proben und wenn es dann erstmal "klick" macht, erlebt man Theater auf eine wunderbare Art und Weise. Obwohl ich nur eine Produktion im theater et zetera mitgewirkt habe, hat die Zeit mir doch sehr viel gegeben und mich maßgeblich in meinem Gefühl übers Theater geprägt.
Projekt: Nackte Fische.
Pia Gleich
Ich habe viele, sehr prägende Jahre mit Georg zusammengearbeitet und muss sagen, dass ich es jetzt, wo es studiumstechnisch nicht mehr möglich ist, sehr vermisse! Überall suche ich vergebens nach Regisseuren mit ähnlichem Stil oder Herangehensweisen und ich merke jetzt im Nachhinein, was für ein Glück ich hatte, so viele meiner Theatererfahrungen mit Georg sammeln zu können. Ich habe sehr viel über mein Handeln, Denken und Sprechen gelernt und auch, darüber zu reflektieren. Es hat immer sehr viel Spaß gemacht und ich habe unglaublich viel für mein weiteres Leben mitgenommen ! Danke dafür !!
Projekt: ALICE eins oder null / Nackte Fische.
Lena Neckel
Sich selbst und seinen Körper kennenlernen. Das ist wohl das, was ich aus über 8 Jahren Zusammenarbeit mitnehmen kann. Wie fühlt es sich an eine andere Person zu hassen? Wie fühlt es sich an unglaublich traurig zu sein? Oder wie fühlt es sich an vor Glück fast zu platzen? Ich habe gelernt diese Gefühle in Sprache, Körper und Texte umzusetzen. Durch die Arbeit mit Georg wurde mir aber auch klar, wie viel Energie in mir stecken kann, wo meine Grenzen liegen und wie weit ich über sie hinausgehen kann.
Projekt: eins oder null / Nackte Fische.
Sophie Kaupp
Du fühlst dich sofort wie zu Hause. Ich lernte in so kurzer Zeit so viele Dinge. Wie man Gefühle kontrolliert, mir wurde beigebracht aus sich hinaus zu gehen, offen zu sein und alles einfach auf einen zu kommen zu lassen. Es ist einfach nur erstaunlich, trotz aufgeopferte Wochenenden freue ich mich darauf, egal wie anstrengend es ist, oder wie erschöpft ich nach Hause komme, es ist es mir Wert! Ebenso nächstes Jahr werde ich dabei sein, denn ich habe selten solch einen Spaß gehabt!
Projekt: Krabat / Horizont#Süchtig.
Antonia Fritsch
Ich arbeite jetzt seit fast 8 Jahren mit Georg und bin davon überzeugt das es keinen Regisseur gibt der einem besser vermitteln kann was Theater überhaupt ist und bedeutet und der so tolle Stücke mit vielen tollen und eigenen Ideen auf die Beine stellen kann. Ich mache auf jeden Fall weiter bei seinen Produktionen mit und freu mich riesig darauf!
Projekt: Peter Pan / Krabat.
Christina Hönig
Fünf Jahre habe ich bei Theater et Zetera bei Jugendproduktionen, unter der Regie von Georg Bachmann, mitgemacht. Die Stücke, die gespielt wurden waren immer abwechslungsreich und unserem Alter und Können entsprechend. Georg hat natürlich viele der total verrückten, aber guten Ideen, eingeworfen, aber man kann immer eigene Ideen und Wünsche, besonders in der Eigenproduktion, einbringen. Eines unserer Ziele war, dass erwachsene Zuschauer das Theater verlassen und sich denken "Wow, man hat gar nicht gemerkt, dass das "nur" Kinder (oder halt inzwischen Jugendliche) sind!" und nachdem was ich gehört habe, haben wir dieses auch immer erreicht. Auch die Arbeit in der Gruppe ist sehr effektiv, aber auch lustig und entspannt, da die Gruppendynamik mit den Produktionen gestiegen ist. Zum Abschluss kann ich sagen, dass ich in der Zeit viel gelernt habe, Grenzen überwinden, sich mal zu trauen und natürlich schauspielerische Fähigkeiten.
Projekt: Die Aschenputtler Peter Pan / Krabat / Andorra / Horizont#Süchtig.
Fee Forberich
Ich kenne Georg nun schon seit 8 Jahren. Insgesamt habe ich schon 9 Produktionen mit ihm gemacht. Und es ist tragisch: Ich kann nicht mehr aufhören. Es ist ein einzigartiges Gefühl auf der Bühne zu stehen. Das habe ich schon nach meinem ersten Jahr mit ihm gemerkt. Aber erst als ich auch andere Regisseure erlebt hatte, konnte ich einschätzen wie gut Georg wirklich ist. Er hat unglaublich viele Ideen und schafft es aus einer kleinen Rolle etwas zu machen, dass niemand im ganzen Publikum vergisst. Das Arbeiten mit ihm ist produktiv, man lernt viel und es macht Spaß! Man lernt seinen Körper und seine Gefühle zu beherschen und zu einer anderen Person zu werden. Wenn ich könnte würde ich statt in die Schule zu gehen jeden Tag bei Theater ezetera antanzen. Denn Georg bringt einem nicht nur bei Theater zu spielen, sondern hat auch immer ein offenes Ohr für einen. Als ich zum ersten Mal im Ensemble Rosbach mitgemacht habe, kannte ich niemanden, außer natürlich Georg. Aber dort ist es leicht Freunde zu finden. Wenn das Jahr zuende ist, hat man das Gefühl alle anderen schon ewig zu kennen und vertraut jedem. Vor der Gruppe braucht einem nichts peinlich zu sein und man braucht sich nicht zu verstellen, so geht es mir zumindest. Zwei meiner besten Freundinnen kenne ich nur von Theater ezetera und wir alle zählen die Tage bis zur nächsten Produktion.
Projekt: Eine Nacht im Februar / Emil und die Detektive / Alice - Wunderland? / Our Stories / Faust / HerzSchwärmer
Sara Garbe
„Theater ist eine Sucht.“ – das hörte ich mal von einer Schauspielerin und dem kann ich zustimmen. Insbesondere dann, wenn man mit Georg zusammenarbeitet. Es macht so viel Freude, Theater zu spielen, mal etwas anderes zu machen und ein Hobby gefunden zu haben, bei dem man komplett konzentriert und beschäftigt ist und deshalb nicht an Schule und Co. denkt. Es fordert viel von einem und es ist auch nicht immer leicht, aber man gewinnt so viele Kompetenzen. „Learning by doing“ und das Ganze macht auch noch Spaß: Teamfähigkeit, Selbstvertrauen, Koordination, Konzentration und Timing. Ich würde sagen, dass das die Kernkompetenzen sind, die ich durch Georg und seine Arbeit gewonnen habe. Neben dem Spaß, den man selber bei der Theaterarbeit hat, merkt man aber vor allem, wieviel Spaß Georg daran hat. Jede Probe kommen wieder neue Ideen auf, einem kreativen Kopf kann bei der Arbeit zugesehen werden. Als Regisseur, Mannschaftskapitän des Ensembles und manchmal auch als Beschützer und Gesprächspartner agiert Georg dabei jedes Mal in seiner kompetenten und humorvollen Leichtigkeit. Ich musste leider aus Zeitgründen mit dem Theaterspielen aufhören, denn Zeit wird von der Theaterarbeit verschlungen. An die vielen Produktionen denke ich aber gerne zurück. Vielen Dank, Georg!
Projekt: Krabat / Andorra / Horizont#Süchtig.
David Ziegler Nach oben